Joghurt aus eigener Herstellung

Stimmung: Müde
aktuell gelesenes Buch: Skulduggery Pleasant 04. Sabotage im Sanktuarium – Derek Landy

Auch 2012 will ich versuchen jeden Monat ein neues Rezept auszuprobieren. Leider ist es meist beim Versuchen geblieben.

Am letzten Samstag habe ich selber Joghurt hergestellt. Und für den ersten Versuch war das Ergebnis schon ganz gut.

Zutaten für eine große Portion:

  • 500 ml Milch – ich habe Milch mit 1,5% Fett genommen
  • 1 EL Naturjoghurt mit 1,5% Fett

Zubereitung:

Die Milch erhitzen (darf aber nicht kochen) und auf 35°C abkühlen lassen. Die Milch zusammen mit 1 EL Naturjoghurt in ein Glas geben und gut  verschließen. Das Glas über Nacht an einem warmen Ort stehen lassen.

Ich  habe mein Glas in eine Styroporbox gestellt. In Handtücher oder eine Decke einwickeln sollte aber auch funktionieren.

Mein Joghurt ist etwas flüssig geblieben. Das kann aber daran liegen, dass der verwendete Naturjoghurt auch etwas flüssiger war.

Ich werde es noch mal mit einem festeren Joghurt probieren, ob sich die Konsistenz dann ändert.

 

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Rotkohlsalat

Stimmung: faul
Musik: Das Ich – Reanimat

Auch 2012 will ich versuchen jeden Monat ein neues Rezept auszuprobieren. Rotkohlsalat ist im Winter eine gute und einfache Alternative zu den bekannten Blattsalaten, die in dieser Jahreszeit bei uns nur im Gewächshaus wachsen.

Zutaten für zwei bis drei Portion:

  • 500g Rotkohl ohne Strunk
  • 1 TL Salz
  • 2 TL Nussöl
  • 2 TL Essig 10%
  • 1 Prise Zucker

Zubereitung: Die äußeren Blätter entfernen und den Rotkohl in feine Streifen hobeln. Das Salz dazugeben und den Rotkohl solange kneten bis er anfängt Wasser abzugeben.

Nussöl und Essig über den Rotkohl geben und mit dem Zucker abschmecken. Alles für einige Stunden im Kühlschrank  ziehen lassen.Wer will kann noch gehackte Walnüsse dazugeben.

Die Menge von Essig und Öl hängt von eurem Geschmack ab. Lieber erstmal vorsichtig dosieren, nachwürzen kann man immer noch.

Pastinaken-Risotto mit Rote Beete

Stimmung: ich hab das Warten auf Schnee aufgegeben

Zutaten für eine große Portion:

  • 1/2 Zwiebel
  • 100g Pastinake
  • 100g Risotto-Reis
  • Öl zum andünsten
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • 2 bis 3 Walnüsse
  • 2 bis 3 Rote Beete, vorgekocht
  • 3 Stiele Thymian
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung: Die Zwiebel und die Pastinaken in kleine Würfel schneiden. Die Walnusskerne grob hacken. Die Rote Beete in Streifen schneiden.

Die Zwiebelwürfel und den Reiß in heißem Öl andünsten und dann mit der Hälfte der Brühe ablöschen und die Pastinakenwürfel dazugeben. Alles einmal aufkochen lassen und dann etwa 20 Minuten zugedeckt bei kleiner Hitze garen. Dabei immer umrühren. Nach und nach die Brühe dazugeben.

Nach ca. 15 Minuten Öl in einer Pfanne erhitzen und die Walnusskerne, Rote Beete und Thymian dazugeben. Alles ca. 5 Minute leicht erhitzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Wer will kann den Reis auch mit Wein ablöschen und am Schluss noch etwas Parmesan zum Risotto geben.

Die Bildqualität leidet leider unter dem fehlenden Tageslicht.

Chicoree-Salat mit Linsen und Trauben

 

Stimmung: mir ist kalt
Musik: Alexander Veljanov – Das Lied vom einsamen Mädchen

Zutaten für eine Portion:

  • 70 g Berglinsen
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 50 g Joghurt
  • 1 El Zitronensaft
  • 1/2 El Senf
  • 1 EL Öl
  • Salz und Pfeffer
  • 10 g Wal- oder Haselnüsse
  • 50 g Trauben
  • 1/2 Chircoree

Zubereitung: Linsen in der Gemüsebrühe nach Packungsanleitung bissfest garen. Danach die Linsen abtropfen und auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit aus dem Joghurt, Zitronensaft, ÖL und Senf ein Dressing anrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Nüssen hacken und die Trauben halbieren. Wenn gewünscht entkernen.

Vom Chicoree den Strunk keilförmig entfernen. Dann den Chicoree in Streifen schneiden und mit dem Dressing verrühren.

Zum Schluß die Linsen, Weintrauben und Nüsse zum Chicoree geben und nach Wunsch mit Schnittlauch garnieren.

 

 

Linsen-Bratlinge

Stimmung: entspannt
Musik: Mesh – Crash

Diesen Monat haben wir Linsenbratlinge ausprobiert. Und ich muss sagen, es ist eine wirklich gute Alternative zu Buletten.

Zutaten für zwei Portionen:

  • 1/4 Tasse getrocknete Linsen – wir haben Berglinsen genommen
  • 3 EL Haferflocken
  •  1/2 EL Vollkornmehl
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Paprika, Chili,Thymian
  •  Zwiebeln
  •  Öl zum Braten

Zubereitung: Die Linsen mit Wasser bedecken und kochen bis sie weich sind. Das Kochwasser abgießen und auffangen. Die Linsen mit den Haferflocken und dem Mehl verrühren. Nach und nach etwas Wasser zugeben, so dass ein gut formbarer Teig entsteht.

Die Zwiebelwürfel unter die Masse heben und nach Geschmack würzen.

Aus dem Teig flache Bratlinge formen und in dem heißen ÖL von beiden Seiten anbraten.

Wir hatten Bulgur und Gemüsepfanne dazu. Schmeckt aber auch gut zu Kartoffelbrei und Rotkohl, als Burger etc. …

Apfel-Meerrettich-Suppe

Stimmung: ok
Musik: London After Midnight – Sacrifice

Die Suppe sieht zwar unspektakulär aus, ist aber genau das richtige für das trübes Herbstwetter. Und diesen verregneten Sommer (ich mag diesen Sommer, besser als Hitze)

Zutaten für eine Portion:

  • 125g Kartoffeln
  • 1/2 Zwiebel
  • 350 ml Gemüsebrühe
  • 1 Apfel
  • Öl zum Anbraten
  • 1 Tl Meerrettich (oder mehr – je nach Geschmack)
  • Salz, Pfeffer, Zucker, etwas Schnittlauch

Zubereitung: Die Kartoffel schälen und in kleine Würfel schneiden. Zusammen mit der klein geschnittenen Zwiebel in etwas Öl anschwitzen und mit der Brühe ablöschen. Das ganze ca. 10 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.

In der Zwischenzeit den Apfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Apfelwürfel und Meerrettich zu Suppe geben und nochmal 5 Minuten köcheln lassen.  Danach alles pürieren und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Schnittlauch über die Suppe streuen und guten Appetit!

Grüne-Bohnen-Suppe

Stimmung: gut
aktuelles Buch: Jonathan Swift – Gullivers Reisen

Mein Lieblingsessen ist zur Zeit Grüne-Bohne-Suppe.Geht schnell und schmeckt lecker.
Zutaten für eine Portion:

  • 150g grüne Bohnen
  • 400ml Wasser
  • eine mittelgroße Kartoffel
  • Öl
  • eine kleine Zwiebel
  • Bohnenkraut, Salz, Pfeffer, Muskat und Essig zum Würzen

Zubereitung: Die Kartoffel in kleine Würfel schneiden und die Bohnen putzen. Die klein geschnittene Zwiebel in Öl glasig braten. Das Wasser, die Kartoffelwürfel und die Bohnen dazugeben und aufkochen lassen. Einen halben TL Bohnenkraut und Salt dazugeben und alles kochen bis das Gemüse weich genug ist. Mit Pfeffer, Muskat und einem TL Essig abschmecken.

Wer will kann die Suppe auch mit Sahne oder einer Mehlschwitze andicken.