Tusche und Feder

Stimmung: probiert neue Techniken
aktuell gelesenes Buch:Der falsche Spiegel – Sergej Lukianenko

Das letzte Mal hatte ich Tusche und Feder in der Schule in der Hand. Damals haben wir damit aber nicht gezeichnet, sondern nur Kalligraphie geübt. Da ich Tuschezeichnungen mag und es mal ausprobieren wollte, hab ich heute meine alte Feder und Tusche gesucht.

Die Tusche ist nach all den Jahren noch flüssig, jedoch haben sich die Pigmente abgesetzt. Deshalb sieht das Bild auch eher nach Aquarell denn nach Tusche aus. Meine Federn sind eher zum Schreiben als zum Zeichnen gedacht. Aber zum Ausprobieren reicht es. Ich werde mir aber noch Federn zum Zeichnen kaufen. Und neue Tinte.

Banane mit Tusche

Die obere Zeichnung ist mit Bleistift, die mittlere und untere mit Tusche gezeichnet.

Außerdem habe ich heute meine erste Katze gezeichnet, die auch nach Katze aussieht.

Katze gezeichnet

Mit den Tasthaaren und dem linken Vorderbein bin ich noch nicht zufrieden. Aber die Proportionen bin ich schon zufrieden. Leider bin ich in letzter Zeit nicht so oft zum Üben gekommen. Mein Ziel für Juli ist deshalb zweimal die Woche zu zeichnen.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die Woche.

Sandra

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